Da ich «Gott sei Dank» noch immer gesund und fit bin, plane ich auch im kommenden Jahr 2026 wieder einige Touren, am liebsten zusammen mit euch. Noch immer entdecke ich gerne Neues und geniesse es, Altbewährtes zu wiederholen. Die meisten Gebiete nehme ich auf speziellen Wunsch meiner langjährigen Gäste ins Programm.
Wichtig: Die angegebenen Preise beinhalten meine Leistungen. Hotels, Hütten, Transporte und evtl. Skiabonnemente bezahlt ihr direkt vor Ort an die jeweiligen Empfänger. Bei den Hotels gebe ich jeweils ein Mittelklassehaus an.
Anmeldung: Schriftlich oder per E-Mail: [email protected]. Umgehend schicke ich dir/euch eine Bestätigung mit einem Einzahlungsschein; die Tourenwoche muss vor Antritt der Reise bezahlt werden. Bei ungünstigen Bedingungen behalte ich mir Gebiets- und Routenänderungen vor. Ich empfehle euch sehr, eine Reiserücktrittsversicherung abzuschliessen.
Privattouren: Gerne nehme ich auch eure Wünsche entgegen und plane die Wunschtour für euch.
Mailplattform: Unter „bergauf unter der woche“ organisiere ich kurzfristig Tagestouren während der Woche. Nach dem Motto «dort, wo die besten Verhältnisse sind», werden wir unterwegs sein. Alle Informationen dazu findet ihr auf meiner Webseite.
Nun hoffe ich, dass ich euch mit meinen Tourenvorschlägen „gluschtig“ machen kann und freue mich auf unvergessliche Momente in der Natur und gemeinsame Stunden mit euch. Hans
Wie jedes Jahr zieht es mich auch nach 44 Jahren noch immer in das Tal mit den schönsten Tiefschnee- Abfahrten. Dass ich auch die verstecktesten Winkel und Einfahrten kenne, sei nur am Rande erwähnt. Dank unseren Fellen haben wir die Möglichkeit, unberührte Hänge und schönste Gipfel zu erreichen. Alpines Ambiente garantiert.
Technisch: MS (mässig schwierig), Aufstiege 2-3 Stunden.
Preis: sfr. 780.-, die Kosten für Ferienwohnung und Essen teilen wir auf, Skiabo sfr. 350.-. Max. 7 Personen.
Wir versuchen es nochmals. In den vergangenen Wintern lag im Süden im Hochwinter immer zu wenig Schnee. Das wird 2026 anders und deshalb besuchen wir die fantastischen Berge in den Seealpen. Fahrt mit meinem VW-Bus nach Acceglio im Valle Maira. Im Hotel Londra werden wir uns verwöhnen lassen. Alle Ausgangsorte unserer Touren sind mit dem Auto in Kürze erreichbar. Midi Soprano, Monte Cassorso, Pta. Sibolet, Monte Bianca, Torre Sautron: dies sind einige unserer Tourenziele.
Technisch: MS (mässig schwierig), sicheres Fahren in allen Schneearten. Aufstiege 5-7 Stunden.
Gemeinsame Anreise im VW-Bus, Fahranteil wird nach der Reise abgerechnet.
Preis: sfr. 780.-, für Hotel mit HP ca. sfr. 680.-. Max. 6 Personen.
Erlerntes auffrischen und Neues dazu lernen, das ist das Motto dieser vier Tage. Durch die verschiedenen Expositionen ist guter Schnee eine Selbstverständlichkeit. Tourenmöglichkeiten: Sidelhorn 2764m, Tällistock 2861m, Brudelhorn 2791m, Chummehorn 2754m, Wasenhorn 3281m mit Skilift Benutzung ab Bellwald.
Technisch: MS (mässig schwierig), Stemmbogen in allen Schneearten. Aufstiege 5-6 Stunden.
Preis: sfr. 580.-, für Hotel mit HP und Transporte zu den Startorten ca. sfr. 480.-. Max. 6 Personen.
Am Ende der Woche können wir den Ortsnamen Cinuos-chel sicher alle problemlos aussprechen. Das Hotel ist ein Kleinod und dank seines Standortes noch erschwinglich. Zu den Startorten fahren wir jeden Tag einige Kilometer in meinem Bus. Das Tourenangebot ist fast grenzenlos. Einige Tourenziele: Piz Fourun 2931m, Piz Nuna 3124m, Piz Griatschouls 2971m, Il Corn 2959m, Piz Clüx 3129m, Piz Chachagn 3153m und viele mehr. Bei guten Verhältnissen werden wir auch einen Gipfel von den Diavolezza Bahnen aus in Angriff nehmen.
Technisch: ZS (ziemlich schwierig), sicheres Fahren in allen Schneearten. Aufstiege 5-7 Stunden.
Preis: sfr. 880.-, für Hotel mit HP und Transporte zu den Ausgangsorten ca. sfr. 880.-. Max. 7 Personen.
Schilderung der Möglichkeiten wie oben! Dank grossem Interesse führe ich diese Woche zwei Mal durch.
Technisch: ZS (ziemlich schwierig), sicheres Fahren in allen Schneearten. Aufstiege 5-7 Stunden.
Preis: sfr. 780.-, für Hotel mit HP und Transporte zu den Ausgangsorten ca. sfr. 800.-. Max. 7 Personen.
Wir steigen in die Traversierung dort ein, wo wir im vergangenen Jahr unterbrechen mussten. Übernachten werden wir auf folgenden Hütten: Wildhorn, Wildstrubel und Lämmerenhütte, Berggasthaus Schwarenbach evtl. zwei Mal. Bei günstigem Wetter möchte ich folgende Gipfel besteigen: Iffighorn 2378m, Schnidehorn 2937m, Wildstrubel 3243m, Stäghorn 3147m/Roter Totz 2847m, Rinderhorn 3449m, Balmhorn 3697m, Tatlishorn 2498m.
Technisch: ZS+ (ziemlich schwierig), sicheres Fahren in allen Schneearten. Aufstiege 6-7 Stunden. Steigeisen kommen sicher auch mal zum Einsatz...
Preis: sfr. 780.-, für Essen, Hütten und Transporte ca. sfr. 580.-. Max. 5 Personen.
Nach dem langen Hüttenaufstieg zur Fornohütte überqueren wir am zweiten Tag den Monte Sissone 3328m, rasante Abfahrt über die weiten Hänge zum Bivacco Kima. Dort lassen wir alles Unnötige zurück und steigen auf den Grat Punkt Sella di Pioda wo wir die Skis deponieren. Mit den Steigeisen an den Füssen kraxeln wir über den ausgesetzten Grat zum Gipfel des Monte Disgrazia 3678m. Übernachtung auf der Biwakhütte. Anderntags wieder Aufstieg zum Sissone und bei genügend Kondition noch Besteigung des Cima di Rosso 3365m. Vor der Heimfahrt statten wir den Pizzi dei Rossi einen Besuch ab und kurven über die steilen Hänge ins Murettotal.
Technisch: ZS+ (ziemlich schwierig), sicheres Fahren in allen Schneearten. Aufstiege 6-7 Stunden. Steigeisen kommen bestimmt zum Einsatz...
Preis: sfr. 680.-, für Essen, Hütten und Transporte ca. sfr. 280.-. Max. 4 Personen.
Beide Gipfelziele liegen im alpinen Ambiente des Mont Blanc Massivs. Um auf die Cab. Velan zu gelangen, überschreiten wir den Gipfel des Croix de Tsousse 2829m. Im Aufstieg zum Mont Velan 3681m überklettern wir den Col de la Gouille, wo die Skis auf den Rucksack geschnallt werden. Nach einer Hotel Übernachtung sind wir schon sehr früh in Richtung Col Ferret unterwegs. Beim Biwak Fiori lassen wir alles Unnötige zurück und werden am Col Allobrogia mit einem unglaublichen Tiefblick nach La Foully belohnt. Noch im Dunkeln nehmen wir am kommenden Morgen den steilen Aufstieg zum Gipfel des Mont Dolent in Angriff. Nach unserer Rückkehr ins Tal stellen wir unsere Skis in den Keller und gönnen ihnen die Sommerpause.
Technisch: ZS+ (ziemlich schwierig), sicheres Fahren in allen Schneearten. Aufstiege 6-7 Stunden. Wir benötigen unsere Steigeisen...
Preis: sfr. 680.-, für Essen, Hütten/Hotel und Transporte ca. sfr. 380.-. Max. 4 Personen.
Die vierte Woche meines Urner Grenztour-Projekts starten wir in Disentis. Über den Brunnipass steigen wir zur Cavadirashütte, Hinterbalm zur Hüfihütte. Für die Begehung des Hüfigletschers zum Clariden 3267m benötigen wir den leichten Klettergurt und die Steigeisen. Der Grat hinunter zum Iswändli ist teils mit Ketten ausgerüstet. Abends ist vom vielen Verkehr am Klausenpass nichts mehr spürbar und die Ruhe ist uns sicher im heimeligen Hotel. Den Schächentaler Höhenweg verlassen wir, um zum Älpler Tor 2448m zu kraxeln. Chli Törli, Tritt, Seeplangg, dies sind die nächsten Punkte, die wir ansteuern, bevor wir auf dem Gamperstock 2275m stehen. Im Berggasthaus Ratzi nächtigen wir. Auf dem Weg zur Lidernen Hütte ersteigen wir die Fruttstägä und folgen weiter dem Weg zum Fulen 2491m. Nach diesem stehen wir bald schon vor der Lidernenhütte. Der Rophaien 2078m ist der letzte Gipfel unserer Urner Grenztour. Immer noch voll konzentriert müssen wir den steilen Abstieg nach Oberaxen hinter uns bringen. Was für ein Erlebnis: vor vier Jahren starteten wir das Traumprojekt auf der anderen Seite des Urnersees in Seelisberg.
Technisch: MS (mässig schwierig), Trittsicherheit, Erfahrung bis Schwierigkeitsstufe T4+, Tagesetappen 6-8 Stunden.
Preis: sfr. 680.-, für Essen, Berggasthäuser/Hütten ca. sfr. 490.-. Max. 6 Personen.
Nach einer Stunde Aufstieg ab Ausserberg stehen wir bereits vor einem Highlight, die spektakuläre Baltschieder-Bisse (Wasserleitung). Der Standort der Baltschiederklause 2783m ist umrahmt von vielen Granitgipfeln und dem Bietschhorn. Am zweiten Tag erklimmen wir mit den Steigeisen den westlichen Gipfel des Breitlauihorns 3509m. Grandioser Tiefblick ins Lötschental. Der Aufstieg zur Baltschiederlicka 3218m ist teils weglos und wir brauchen unsere Hände zum Kraxeln. Bald betreten wir den Gredetschgletscher, an dessen Ende wir auf vielen Tritten und einem Fixseil zum Joch 3502m gelangen. Bis unterhalb der Oberaletschhütte bewegen wir uns auf dem Gletscher. Wir gönnen uns einen halben Ruhetag und nächtigen im Fusshornbiwak. Das Sattelhorn 3724m begehen wir über die weiten Südhänge und steigen auf der gleichen Route zurück zum Biwak und von dort weiter zur Bellalp.
Technisch: ZS (ziemlich schwierig), Trittsicherheit, Erfahrung bis Schwierigkeitsstufe T4+, Auch die Steigeisen kommen zum Einsatz. Tagesetappen 7-9 Stunden.
Preis: sfr. 780.-, für Essen, Hütten und Transporte ca. sfr. 280.-. Max. 4 Personen.
Im Rheinwald Gebiet gibt es seit einigen Jahren eine Reihe anspruchsvoller Bergwege. Vom Zervreilasee steigen wir zur Canallücke und übernachten in der Zapporthütte. Meist weglos geht es zur Läntalücke, danach weiter zur gleichnamigen Hütte. Über den Bocca di Fornee und die Cima del Casletto zieht sich der Weg bis zur Adula Hütte in die Länge. Danach heisst es einen Tag auf schmalen Graten zum Passo Muazz weiter steigen. Nachdem wir die Hotelnacht genossen haben werden, balancieren wir auch heute den Gratkanten entlang zum Pizzo di Cadrègh 2510m. Abstieg zur Capanna Boverina. Am Samstag lassen wir uns ein Bad im Lago Retico nicht nehmen. Erfrischt steigen wir die restlichen Meter bis unterhalb der Cima di Garina und traversieren zum Pass d’Uffiern. Postautofahrt zurück nach Campo Blenio.
Technisch: ZS- (ziemlich schwierig), Trittsicherheit, Erfahrung bis Schwierigkeitsstufe T5, Tagesetappen 7-9 Stunden.
Preis: sfr. 780.-, für Essen, Hütten/Hotel und Transporte ca. sfr. 560.-. Max. 5 Personen.
Leider war uns das Wetter im vergangenen Sommer nicht gut gesinnt. Also probieren wir es noch einmal. Die zwei Bergketten zwischen Innsbruck und Garmisch sind nicht so weit weg von uns. Es gibt dort eine ganze Menge hochinteressanter Tourenmöglichkeiten. Warum nicht einmal auf die Sonnenspitze, dem Matterhorn des Inntals, steigen? Von der Zugspitze, höchster Gipfel Deutschlands, bis zur Alpspitze über den Jubiläumsgrat. Gehgelände bis T5- und vier Kilometer auf der Gratschneide mit Kletterstellen im 3. Grad erfordern vorsichtiges Gehen im alpinen Gelände. Der Teufelsgrat am Hochwanner ist eine Grattour besonderen Prädikats. Auf der Rückreise Traversierung des Zimba im Montafon.
Technisch: ZS (ziemlich schwierig), T5, 3+, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, sicheres Gehen in ausgesetztem Gelände sind Voraussetzung für diese einmalige Woche. Tagesetappen 7-9 Stunden.
Gemeinsame Anreise im VW-Bus, Fahranteil wird nach der Reise abgerechnet.
Preis: sfr. 880.-, für Essen, Hotel/Hütten mit HP, ca. sfr. 480.-. Max. 4 Personen.
Schon lange ist diese Weitwanderung ganz oben auf meiner Wunschliste. Hoffentlich geht es vielen von euch auch so und ihr begleitet mich. Auch wenn wir nur 13 Tage unterwegs sind, ist unser Ziel die Point Saint Martin im Aostatal. Bis zum 1. April muss ich eure Anmeldung haben, damit ich die Übernachtungen frühzeitig reservieren kann. Über die Wildheit und die abgelegenen Dörfer auf dieser Route wurde schon viel geschrieben. Für meine Planung und die Reservationen verlange ich von jeder teilnehmenden Person sfr. 50.- pro Tag.
Technisch: MS (mässig schwierig), Trittsicherheit, Erfahrung bis Schwierigkeitsstufe T3, Tagesetappen 6-8 Stunden.
Preis: sfr. 650.-, für Essen, Berggasthäuser/Hütten ca. sfr. 880.-. Max. 6 Personen.